Projekt "Unsere historischen Nachbarn: Die Römer. Römischer Baukran"
Ziel ist es, einen Baukran nach "römischem Vorbild" auf dem Schulgelände zu errichten
Projektleitung: Herr Theil und Herr Wittrock
1.Tag:
Nachdem das Plateau im Rosengarten von Wein und anderen Wucherpflanzen befreit worden war, wurde auf einem Hänger an Herrn Theil's Auto ein langer Holzstamm herbeigeführt. Dieser wurde danach in kleinere Teile gesägt und lackiert.
2. Tag:
Für die ausgeruhten Mitglieder des Projekts beginnt der zweite Tag mit erneutem zerkleinern von Holz und Löcher bohren. In die nun frisch gebohrten Löcher werden schrauben verbaut.
3. Tag:
Die jetzt schon mit Schrauben bestückten Teile werden nun zusammengeflickt, wodurch ein erstes Gerüst entsteht. Die Winde wird angebaut und andere Teile fertiggestellt.
Interview mit Max Boenig:
Herr Tenge: Wie war denn der bisherige Verlauf im Projekt?
Max: Als erstes haben wir unsern Anhänger vom Bootshaus geholt. Mit dem haben wir dann das Holz geholt. Danach haben wir dann das Holz imprägniert, was 8 Stunden zum trocknen brauchte und deshalb haben wir am Mittwoch dann nichts mehr gemacht.
Am zweiten Tag haben wir dann die Räder für die Seilzüge gemacht und da hatten wir dann auch einige Probleme mit der Winde. Heute werden wir noch den Rest vorbereiten und dann auf dem Schulgelände den Kran errichten.
Herr Tenge: Was gab es denn für Probleme oder Hindernisse?
Max: Hindernisse gab es eigentlich nur bei der Winde mit der Fräse. Aber ansonsten lief alles nach Plan.
Herr Tenge: War es denn anstrengend?
Max: Es geht. Hier ist keiner der nur herumsteht, also kann man alles aufteilen.
Herr Tenge: Hat es denn Spaß gemacht?
Max: Ja, auf jeden Fall.
Herr Tenge: Warum hast du dieses Projekt gewählt?
Max: Ja, also hauptsächlich weil es handwerklich ist und man dabei an die frische Luft kommt.
Herr Tenge: Dieses Projekt ist ja wetterabhängig. Was hättet ihr denn getan, wenn ihr schlechtes Wetter gehabt hättet?
Max: Das wäre schwer gewesen, weil wir das Holz ja in einem Haus hätten bearbeiten müssen.
Herr Tenge: Wenn ihr später mal im Rosengarten auf den Kran schaut, seid ihr dann stolz?
Max: Ja, irgendwie denke ich schon.
Herr Tenge: Danke.
Marvin Wißfeld, Torsten Manthey